Wie viel Magnesium braucht der Körper?
Eine neue Broschüre informiert kompakt über den lebenswichtigen Mineralstoff
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(djd/pt). Wenn Nacken und Schultern häufiger verspannt sind, Lidzuckungen auftreten oder nächtliche Wadenkrämpfe einen aus dem Schlaf reißen, liegt wahrscheinlich ein Magnesiummangel zugrunde. Dieser Mineralstoff ist Bestandteil von über 300 Enzymen im Körper und spielt eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung auf Muskeln und Nerven.
Verständlich erklärt
Wie hoch der eigene Magnesiumbedarf ist und warum unter anderem Schwangere, Sportler und Senioren eine Extraportion dieses Mineralstoffs benötigen, erklärt eine neue, kostenlose Verbraucherbroschüre (erhältlich in Apotheken und unter Telefon 089-996553-555 oder E-Mail info
diasporal.de): Der Magnesium-Ratgeber bietet kompaktes Wissen, viele Hintergrundinformationen sowie leicht verständliche Antworten auf die häufigsten Fragen. Er nennt Risikogruppen ebenso wie Kriterien, die über die Qualität eines Magnesiumproduktes entscheiden.
Die Qualität entscheidet
Denn Magnesium ist nicht gleich Magnesium. Wichtig ist, dass man bei der Auswahl auf den richtigen und vor allem auf einen körpereigenen Baustein achtet: reines Magnesiumcitrat. Es hat den Vorteil, dass es schnell wirkt und gut verträglich ist. Direkt und nachhaltig gegen Krämpfe wirkt etwa Magnesium-Diasporal 300 (Apotheke). Bereits 24 Stunden nach der Einnahme, kann ein deutlich höherer Magnesiumspiegel im Blut nachgewiesen werden. Zudem ist es mit einem Briefchen von 300 Milligramm Magnesium täglich so dosiert, dass die Therapieempfehlung der Weltgesundheitsorganisation erfüllt wird. Ein weiterer Vorteil für Diabetiker und Menschen, die unter einer Laktoseunverträglichkeit leiden: Magnesium-Diasporal 300 enthält keine künstlichen Süß- und Farbstoffe und ist frei von Laktose, Gluten und Konservierungsmitteln.
Quelle: djd / pressetreff.de
24.06.2008 - 10:03 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 154 X