Gut angezogen bei Meetings
vergrößern
(djd/pt). Geht es um Businessmeetings, so stehen insbesondere Frauen bei der Wahl ihrer Kleidung vor schwierigen Entscheidungen: Denn alles was zu sexy wirkt, ist in den Etagen der Entscheidungsträger verpönt. Andererseits wusste schon die amerikanische Managerlegende Lee Iacocca: "Business ist nichts anderes als ein Knäuel menschlicher Beziehungen." Und aus menschlichen Beziehungen ist eine attraktive Optik nicht wegzudenken. Was also anziehen?
Am besten ist es, auf den ersten Blick eher nüchtern-unterkühlt aufzutreten und lediglich einen kleinen, aber feinen Kontrapunkt zu setzen, um die eigene Weiblichkeit zu betonen. Für ein selbstbewusstes und sicheres Auftreten ist es wichtig, sich rundum wohl zu fühlen. Dazu gehört auch das richtige Darunter - eine businesstaugliche Wäsche, die das gesamte Outfit perfekt abrundet, wie beispielsweise die Serie "Destiny" von Mey. Sie kommt in der Farbe "Night grey" daher, Nadelstreifen in Kombination mit hochwertiger Tüllstickerei bilden einen reizvollen Kontrast und verleihen ihr einen Hauch von "Sophistication". Es gibt verschiedene Schnittformen, spannend ist zum Beispiel das Top, das auch mal sinnlich aus einem Blazer hervorblitzen kann.
Und was trägt "Er" darunter? Ebenfalls von Mey gibt es die Serie "316". Die zurückhaltende Farbigkeit der Schwarz- und Grautöne wird durch die Farbe "wax" gebrochen, die Colorits wirken dadurch frisch und lebendig. Ein schmales, trendiges Webband in Kombination mit einem klassischen Glencheck-Karo spielt gekonnt mit dem Thema "classic meets fashion".
Quelle: djd / pressetreff.de
20.08.2008 - 10:32 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 61 X
Top Tags
Blick Frauen Kombination Iacocca Businessmeetings Colorits Managerlegende Entscheidungsträger Glencheck-Karo Hauch Farbigkeit Entscheidungen Nadelstreifen Kontrapunkt Serie Farbe Optik Schnittformen Blazer Etagen Kontrast Kleidung Auftreten Beziehungen Destiny Outfit Grautöne Knäuel Night Business
Vorherige Artikel
Lindt Excellence: "70% Cacao und sooo mild"
Für die milde Variante der Excellence 70% haben die Maîtres Chocolatiers von Lindt eine überwiegend handverlesene Cuvée mit besonders milden Edelkakaosorten zusammengestellt. Durch langes Co
Präventionsprogramm „Schwetzingen – eine Stadt, die bewegt“: Weniger Kilo und bessere Fitness in wenigen Wochen
Schwetzingen, 18. August 2008 – Eine positive Bilanz ziehen die Initiatoren des Präventionsprogramms „Schwetzingen – eine Stadt, die bewegt“. Rund 60 Mitarbeiter der Schwetzinger Stadtverwaltung hatte
Pal Dragos: Die Zukunft der medizinischen Versorgung in Deutschland
Immer mehr Verwirrung kostet immer mehr Geld – der Weg in die Zukunft ist dornig, weil nur einzelne Probleme mit einem kombinierenden Denken behandelt werden. Anbei finden sich schwarz auf weiß die w
Nächste Artikel
Cholesterin - lautloser Langzeitkiller LDL-Cholesterin gilt als eines der wichtigsten Herzinfarkt-Risiken
(djd/pt). Cholesterin ist ein für den Körper unersetzlicher Stoff - für den Stoffwechsel, für Zellen und bestimmte Hormone. Zum einen bildet die Leber Cholesterin, außerdem n
Herz-Kreislauf-Erkrankungen - was jeder selbst tun kann Herzgesundheit
(djd/pt). Immer noch sterben die meisten Menschen in Europa an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, so die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO): über fünf Millionen Europäer pro Jahr. I
Gehirn-Jogging mit Bridge-Spiel Gesellschaftsspiele und andere geistige Aktivitäten erhalten die grauen Zellen
(rgz-p). Nicht nur der Körper altert, auch das Gehirn. Es büßt oft im Laufe der Jahre ein wenig von seiner Leistungskraft ein. Das ist normal. Die ersten Anzeichen sind meist eine zun&
Großes Medieninteresse an Firmenfitness bei bellicon
KÖLN – Das firmeninterne Fitnesskonzept für die Mitarbeiter des Kölner Herstellers von Mini-Trampolinen bellicon (www.bellicon.de) hat deutschlandweit ein großes Medienecho ausgelöst. Fernsehen, Hörfu
In Europa zum Organspender wider Willen?
Eine Organspende kann leben retten. Doch weltweit herrscht ein erheblicher Mangel an Spenderorganen. Viele Staaten versuchen die Wartelisten in ihren Kliniken durch Gesetze zu verkürzen, die die Organ