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DRF erhält Spende von Continental


Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) hat heute von der Continental Division Interior in Markdorf eine Spende in Höhe von 1.200 Euro erhalten. Am DRF-Luftrettungszentrum Friedrichshafen übergaben der Betriebsratsvorsitzende Ludwig Ebert und die Personalleiterin Daniela Appelhans dem DRF-Stationsleiter Harald Kink und dem DRF-Rettungsassistenten Ralf Mewes die Spende.

Vor knapp vier Jahren war der Automobilzulieferer mit seinem Geschäftsbereich Body & Security von Immenstaad in neue Räumlichkeiten nach Markdorf gezogen. Die nicht mehr ge-brauchten älteren Bildschirme und Computer konnten Mitarbei-ter für ihren Privatgebrauch erwerben. Die Erlöse kommen verschiedenen gemeinnützige Organisationen in der Bodenseeregion zugute.

„In unserem Geschäftsbereich Body & Security geht es unter anderem um die Erhöhung der Fahrsicherheit bei Fahrzeugen. Leider passieren dennoch immer wieder Unfälle und deshalb ist die Luftrettung so wichtig. Der DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 54“ leistet Menschen in unserer Region in Not schnelle und professionelle Hilfe. Diese wichtige Arbeit der DRF möchten wir unterstützen“, erläutert Ludwig Ebert die Beweggründe für die Spende.

DRF-Stationsleiter Harald Kink bedankte sich bei den Firmenvertretern für die großzügige Unterstützung: „Als gemeinnützige Organisation sind wir zur Finanzierung unserer Arbeit auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Mit der Spende trägt Continental mit dazu bei, dass die Luftrettung in der Region weiterhin sicher gestellt ist“.,

Schnelle Hilfe aus der Luft

Der Friedrichshafener Hubschrauber wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern kann „Christoph 45“ in maximal 15 Minuten erreichen. Zudem wird die Maschine auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt.

Das Team besteht aus drei Piloten und drei Rettungsassistenten der DRF sowie 23 Notärzten überwiegend aus dem Klini-kum Friedrichshafen. Der Friedrichshafener Hubschrauber wird vor allem von den Leitstellen Bodenseekreis, Konstanz, Tuttlingen, Villingen, Sigmaringen, Ravensburg, Biberach, Krumbach und Kempten angefordert.

Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.)

Um Notfallpatienten schnell und effektiv zu helfen, wurde vor über 30 Jahren die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) ge-gründet. Seither hat die gemeinnützige Luftrettungsorganisation mehr als 375.000 Einsätze mit ihren Hubschraubern und Ambulanzflugzeugen geleistet.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung werden bundesweit allerdings nicht im vollen Umfang durch die gesetzlichen Krankenkassen getragen. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF selbst aufkommen. Das ist ihr nur durch die Unterstützung von Förderern und Spendern möglich. DRF-Infotelefon: Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr, Telefon: 0711-70072211. Die DRF im Internet: www.drf.de

Hinweis für die Redaktion: Kostenlose DRF-Pressefotos im Internet unter: www.drf.de/pressefotos.html


Pressestelle der DRF
Eva Baumann
Rita-Maiburg-Str. 2
70794 Filderstadt
Telefon: 0711/7007-2204
Telefax: 0711/7007-2279
eva.baumanndrf.de



Quelle: DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) / pressbot.net

Ihr Ansprechpartner:

Firma: DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.)
Name: Petra Hentschel
Straße: Rita-Maiburg-Str. 2
Stadt: - 70794 Filderstadt
 
Land: Deutschland
 
Telefon: 0711-7007-2203
Mobil: 0711-7007-2279
 
WWW: www.drf.de
E-Mail:

28.08.2008 - 15:22 Quelle: pressbot.net | Gelesen: 65 X

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