(djd/pt). Der leckere Festtagsbraten ist zu Weihnachten einfach ein Klassiker. Denn wer mit Familie und Freunden feiert, will das Fest auch kulinarisch genießen. Doch für die Verbraucher zählt heute nicht nur der köstliche Geschmack des Fleisches. Sie legen auch Wert auf Transparenz bei der Herstellung und Vermarktung der Lebensmittel. Wichtige Orientierung beim Einkauf bietet das QS-Prüfzeichen. Zusätzlich zu den europäischen Rechtsvorschriften und nationalen Gesetzen sowie Verordnungen sorgt das QS-Prüfsystem für mehr Transparenz bei der Produktion und Vermarktung von Fleisch und Fleischwaren. Vom Stall bis zur Ladentheke haben Produkte mit dem blauen QS-Prüfzeichen einen durchgängig kontrollierten und dokumentierten Lebenslauf.
Festtagseinkauf leicht gemacht
Der große Einkauf für die Feiertage will gut geplant sein. Auch beim Fleischkauf gilt es einiges zu beachten, um die Qualität frisch und lecker bis zum Verzehr am Weihnachtsabend zu erhalten. Es empfiehlt sich, das Fleisch beim Einkauf als letztes in den Korb zu legen, dann bleibt es länger kühl. Bei längerem Transport im geheizten Auto empfehlen Experten die Aufbewahrung in einer Isoliertasche im Kofferraum. Zuhause sollte das Fleisch sofort ausgepackt und in einer abgedeckten Schale im Kühlschrank bei null bis vier Grad Celsius gelagert werden. Kalb- und Schweinefleisch sowie Geflügel halten sich so zwei bis drei Tage, Rindfleisch drei bis vier Tage. Wie viel Fleisch für das Weihnachtsmenü benötigt wird, hängt vom Gericht ab: Bei einem Braten mit Beilagen rechnet man 125 bis 150 Gramm Fleisch pro Erwachsenen, bei Kurzgebratenem 180 bis 200 Gramm.
Rezept für die Festtage
Als Festtagsbraten schmeckt eine zarte Putenkeule hervorragend. Hobbyköche sollten die Putenoberkeule zunächst waschen, trockentupfen und den Knochen herauslösen. Für die Füllung die Brätmasse von Kalbsbratwürsten mit Thymian und frischen Kräutern wie Petersilie und Schnittlauch mischen und in die mit Salz und Pfeffer gewürzte Fleischinnenseite geben. Gourmets stecken die Keule über dieser Füllung mit Holzspießen zu und binden sie mit Küchengarn zusammen. Nun sollte sie im Bräter unter Wenden angebraten, mit Schalotten verfeinert und schließlich mit 350 ml Apfelsaft sowie Geflügelfond abgelöscht werden. Im vorgeheizten Backofen schmort die Keule noch eine Stunde und 45 Minuten. Dazu schmecken Rotkohl und Salzkartoffeln. Eine 1,3 Kilogramm schwere Putenoberkeule reicht für sechs Personen.
Weitere Rezeptideen sowie alles Wissenswerte zum QS-Prüfsystem gibt es unter www.qs-fleisch.info.
Quelle: djd / pressetreff.de
11.10.2008 - 10:09 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 140 X

RSS Feed