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Studierende und junge AkademikerInnen für die SPD




Berlin, den 7. September 2005 - Mit dem Wahlaufruf "Soziale Gerechtigkeit durch Bildung" unterstützt ein breites Bündnis aus StudierendenvertreterInnen, NachwuchswissenschaftlerInnen und Gewerk-schafterInnen die Bildungspolitik der SPD. Die InitiatorInnen des Aufrufs sehen Deutschland in der Bildungspolitik vor einer Richtungsentscheidung.

Die SPD ist und bleibt die Bildungspartei. Nur durch die konsequente Weiterentwicklung des unter Rot-Grün eingeschlagenen Weges zu einer Ausweitung der Bildungsinvestitionen gibt es eine Perspektive für eine moderne Wissensgesellschaft.

"Mit diesem Aufruf wollen die UnterstützerInnen ein Zeichen gegen den drohenden Bildungsabbau unter einer schwarz-gelben Regierung setzen. Wir wollen keinen konservativen Roll-Back wie in den 16 Jahren Kohl!" erläutert Daniel Thürauf, Bundesgeschäftsführer der Juso-Hochschulgruppen. In Anlehnung an die Aufrufe der Gewerkschaften, FrauenpolitikerInnen, KommunalpolitikerInnen, JugendpolitikerInnen und verschiedenen anderen politischen Gruppierungen setzen auch die Studierenden zusammen mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein klares Zeichen für Rot-Grün.

Im Zentrum des Aufrufs steht neben der Ablehnung von Studiengebühren und der Ausweitung des BAföG die Forderung nach einer Ausdehnung der gesellschaftlichen Investitionen in Bildung. "Es wird deutlich, dass es klare Unterschiede zwischen den beiden Lagern gibt und wir wollen klarstellen, was für uns der richtige Weg ist", so Steffen Krach, Mitinitiator und Vize-Präsident des Deutschen Studentenwerks DSW.

Der Aufruf kann unter www.gerechtigkeit-bilden.de eingesehen und unterzeichnet werden. Seit der Freischaltung der Internetseite am Dienstagnachmittag haben bereits über hundert Unterstützer den Aufruf unterzeichnet.

ErstunterzeichnerInnen des Aufrufs sind:

Steffen Krach (Vize-Präsident Deutsches Studentenwerk -DSW)Bastian Baumann (Vorstand Deutscher Akademischer Austausch Dienst -DAAD)Sascha Vogt (Geschäftsführer Aktionsbündnis gegen Studiengebühren -ABS)Jörg Zablonski (AStA-Vorsitzender Universität Mannheim)Christian Kühbauch (Jugendsekretär Deutscher Gewerkschaftsbund - DGB)Anja Pohl (Promotionsstudentin / Stadträtin in Leipzig)Mirjam Reiß (zk. Mitglied im Senat der Europa-Universität ViadrinaFrankfurt/Oder)Bernd Weber (AStA-Vorsitzender Universität des Saarlands)Kolja Schmidt (AStA-Vorsitzender Ruhr-Universität Bochum)Francesco Grioli (Jugendsekretär IG BCE)Tanja Hofmann (Bundesgeschäftsführerin der Jusos)Conrad Hammer (AStA-Vorsitzender Universität Trier)Ernest Hammerschmidt (Geschäftsführer Aktionsbündnis gegenStudiengebühren - ABS)Colin Tück (ehm. Vorstand freier zusammenschluss vonstudentinnenschaften - fzs)Eva Kittel (stellv. AStA-Vorsitzende Universität Tübingen)Claudia Bogedan (Wissenschaftliche Mitarbeiterin UniversitätBremen)vl-t

Bei Rückfragen wenden Sie sich an Daniel Thürauf unter 030 -25991285.

E-Mail-Service der SPD-Pressestelle10911 Berlin, Tel.: 030 25991-300 Fax: 030 25991-507



Quelle: SPD / pressrelations.de

07.09.2005 - 18:01 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 223 X

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