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Neuer Masterstudiengang fuür erneuerbare - Energien bietet vielseitige berufliche Perspektiven


Trittin:

Bundesumweltminister Juergen Trittin hat sich heute beim Besuch der Hochschule fuer Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Goettingen ueber den neuen internationalen Masterstudiengang „Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien„ informiert. Trittin: „Die Energiepolitik der Bundesregierung hat den Erneuerbaren gute Entwicklungsperspektiven eroeffnet. Das zahlt sich jetzt aus, wenn es weltweit darum geht, unabhaengiger vom Erdoel zu werden, und es schafft Arbeitsplaetze.„ Das Bundesumweltministerium unterstuetzt das neue Studienangebot, das im Wintersemester 2005/2006 beginnt, durch eine Anschubfinanzierung.

Die Bundesregierung hat seit 1998 konsequent auf den Ausbau der erneuerbarer Energien gesetzt und fuer alle Sparten die Rahmenbedingungen deutlich verbessert. Die Wettbewerbsvorteile fuer die deutsche Wirtschaft in zukunftsfaehigen Technologiefeldern werden jetzt -- angesichts weltweit hoher Energiepreise -- deutlich. In allen Industrielaendern geht es darum, die Abhaengigkeit der Volkswirtschaften von knapper werdenden fossilen Energieressourcen zu verringern.

Fuer die Branche tut sich ein rasch wachsender Weltmarkt auf, und es besteht zunehmender Bedarf an gut ausgebildeten, hoch motivierten Fachkraeften. Die HAWK hat mit dem neuen Studiengang fruehzeitig darauf reagiert. Trittin unterstuetzte diese Initiative bereits als Mitglied des Gruendungsbeirats fuer den Studiengang.

Trittin: „Wir haben seit 1998 die erneuerbaren Energien konsequent ausgebaut, auch in Zeiten niedriger Oelpreise. Heute ist fuer alle offenbar: Erneuerbare Energien sind ein entscheidender Beitrag zur Versorgungssicherheit und zur Stabilisierung der Energiepreise. Dass der neue Studiengang jetzt voll ausgelastet starten kann, zeigt, dass die Studierenden die Zeichen der Zeit besser zu deuten wissen als manche Fuehrungskraft in der fossilen Energiewirtschaft.„

Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderplatz 6, 10178 BerlinRedaktion: Michael Schroeren (verantwortlich)Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke StamerTel.: 01888/305-2010. Fax: 01888/305-2016email: pressebmu.bund.de - internet: http://www.bmu.de/presse



Quelle: BUNDESMINISTERIUM FÜR UMWELT, NATURSCHUTZ UND REAKTORSICHERHEIT (BMU) / pressrelations.de

08.09.2005 - 18:05 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 843 X