anzeige [x]

 PM online: 57.903
 Redakteure registriert: 2.974
 Gesamtreichweite (Aufrufe Meldungen): 12.053.662

Forschungsministerin Bulmahn auf der EMO in Hannover




Werkzeugmaschinenbau ist "Rückgrat der deutschen Wirtschaft"

15.09.2005 - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Werkzeugmaschinenbau konsequent und sichert damit die Arbeitsplätze der Zukunft. "Der Werkzeugmaschinenbau ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft", sagte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn am Donnerstag in Hannover auf der EMO, der größten internationalen Messe für Metallbearbeitung. Bulmahn informierte sich auf einem Rundgang umfassend über den Stand der Technik. "Die EMO ist ein wichtiger Impulsgeber für Wachstum und Innovation", sagte Bulmahn. "Hier werden die künftigen Trends für die Industrie präsentiert, neue Partnerschaften geschmiedet und neue Kunden gewonnen."

Das Ministerium unterstützt den Werkzeugmaschinenbau durch grundlegende wissenschaftliche Arbeiten, den Ausbau der Forschungsinfrastruktur und eine exzellente Ingenieursausbildung. Eine der Initiativen ist das Programm "Forschung für die Produktion von morgen". Mit jährlich rund 55 Millionen Euro fördert das BMBF damit Projekte, bei denen Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam neue Technologien für eine intelligente Produktion entwickeln.

Zahlreiche Ergebnisse der Forschungsförderung sind auf der EMO zu besichtigen. So gibt es zum Beispiel Konzepte für neue Werkzeugmaschinen, die eine intelligente Automatisierung ermöglichen. Diese Maschinen stellen sich so flexibel auf verschiedene Produkte ein, dass sie diese auch in geringer Stückzahl wirtschaftlich fertigen. Ein anderer Forschungsansatz sieht vor, unterschiedliche Fertigungstechnologien in einer einzigen Maschine zu integrieren. Viele Werkstücke lassen sich damit künftig ohne Maschinenwechsel herstellen.

Weitere Informationen finden Sie [ hier] Druckversion [PDF - 20,8 kB] EMO Hannover 2005

BMBF - Bundesministerium für Bildung und ForschungPressereferatHannoversche Straße 28 - 30 D - 10115 Berlin Telefon: (0 18 88) 57 - 50 50Fax: (0 18 88) 57 - 55 51E-Mail: pressebmbf.bund.de URL: http://www.bmbf.de/press/



Quelle: BUNDESMINISTERIUM FÜR BILDUNG UND FORSCHUNG (BMBF) / pressrelations.de

15.09.2005 - 18:03 Quelle: pressrelations.de | Gelesen: 636 X