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Jochen Siegfried sagt Danke!- Ehrenamtliches Engagement ist keine Selbstverständlichkeit.

„Der Bürgersinn in Remscheid ist groß. Unzählige Vereine und Organisationen betätigen sich in unserer Heimatstadt auf vorbildliche Art und Weise. In meiner bisherigen Berufspraxis hat mich immer wieder fasziniert, wie viele Menschen bereit sind, sich aktiv für das Gemeinwesen einzusetzen – und das, obwohl die Zeiten immer stressiger werden. Diesem Engagement müssen wir in Zukunft noch mehr Respekt zollen – insbesondere denjenigen, die aus dem Erwerbsleben ausscheiden, aber voller Tatendrang sind. Es gilt vor der Schaffenskraft und Kreativität der älteren Generation den Hut zu ziehen und den vielen jungen Menschen, die diesen Vorbildern mit innerer Selbstverständlichkeit folgen, anerkennend zu danken.“

Die finanzielle Lage der Stadt Remscheid ist hinlänglich bekannt. „Wir

können auf die angespannte Haushaltslage in zweifacher Hinsicht reagieren: Entweder ein Klagelied anstimmen und darauf warten, dass uns irgendwann Land und Bund zur Seite springen. Oder das Schicksal in die eigene Hand nehmen, die Ärmel hochkrempeln und selbst die Zukunftschancen aufbauen. Als OB-Kandidat für die Stadt Remscheid plädiere ich ganz klar für die zweite Variante“, sagt Jochen Siegfried (CDU) http://www.jochen-siegfried.de.

„Im Interesse kommender Generationen muss die Verschuldung unserer Stadt verringert werden. Doch wir müssen auch schauen, wie wir trotz knapper Kassen unsere Heimatstadt lebens- und liebenswert erhalten. Die Stadt Remscheid kann bereits bestimmte Leistungen nur noch eingeschränkt erfüllen. Dies sieht jeder, der mit offenen Augen durch unsere Stadt geht: Manche öffentlichen Plätze ähneln eher einem Buschland, als einer Grünfläche. Das bedeutet aber auch, dass wir in bestimmten Bereichen alle gemeinsam Zeit für das Gemeinwohl sinnvoll und gezielt einsetzen sollten“, betont Siegfried.

Siegfried weiter: „Ich sehe eine meiner Aufgaben als Oberbürgermeister der Stadt Remscheid darin, in Zusammenarbeit mit Organisationen, Vereinen und freien Trägern Kräfte zu bündeln und Initiativen zu begleiten, die ein dauerhaftes Engagement ermöglichen. Nicht viele Einzelkämpfer, sondern generationenüber-greifende Gemeinschaften, die das Leben in unserer Stadt verbessern. Meiner Wertschätzung können sich die ehrenamtlich Tätigen in Remscheid sicher sein; und ich werde alles in meiner Kraft Stehende tun, um ehrenamtliche Arbeit für das Gemeinwohl zu erleichtern.“

Quelle: Freier Journalist / pressbot.net


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