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Der Osteoporose-Skandal


Es schreit zum Himmel: Zirka vier bis sechs Millionen Bundesbürger leiden an Osteoporose, aber nur bei 50 Prozent von ihnen wird die Krankheit offiziell festgestellt. Doch damit nicht genug: Nur jeder vierte Patient erhält eine notwendige medikamentöse Therapie gegen den fortschreitenden Schwund der Knochensubstanz. Für die Betroffenen bedeutet dies jahre-, oft jahrzehntelange Schmerzen - unnötigerweise. Aber auch im Gesundheitssystem sorgt dieser therapeutische Mangel für Milliarden vermeidbarer Folgekosten - gewissermaßen eine Osteoporose der öffentlichen Knochensubstanz! Dabei könnten regelmäßiger Sport und intensive Bewegung schon im Vorfeld mit geringstem Aufwand viel bewirken.





Quelle: djd / pressetreff.de

21.06.2005 - 13:50 Quelle: pressetreff.de | Gelesen: 237 X

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