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Oberöstereichische Landespolitikerin setzt auf Biomasse


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Landtagsabgeordnete Martina Pühringer vertraut auf Pelletsheizung von GILLES.

Gmunden/Ohlsorf/Salzkammergut/Traunsee. Dass Martina Pühringer als Abgeordnete im oberösterreichischen Landtag www.land-oberoesterreich.gv.at die Interessen der Landwirtschaft und des Salzkammergutes www.salzkammergut-ferien.at vertritt ist allgemein bekannt. Dass sie seit September eine Pelletsheizung des Gmundner Umweltpioniers Johann Gillesberger im Keller stehen hat, ist ein positives Signal, dass die engagierte Politikerin in Richtung verantwortungsvolle Energienutzung setzt.

DI Volker Dobringer, der als Regionalmanager für Landwirtschaft im Bezirk Gmunden www.regionalmanagement-ooe.at bei zahlreichen Projekten mit Pühringer zu tun hatte, freut sich in seiner neuen Funktion als Pressesprecher des Gmundner Energieunternehmens GILLES www.gilles.at, dass diese Verbindung aufrecht geblieben ist.

Größter Komfort und Klimaschutz waren die entscheidenden Argumente für die Landesobfrau der Goldhauben, die sich für eine Pelletsheizung entschieden hat. „Im täglichen Gebrauch sind Pelletsheizungen bequem und einfach zu bedienen“, erklärt Martina Pühringer, die in Kleinreith, Gemeinde Ohlsdorf, mit ihrem Mann einen Landwirtschaftsbetrieb führt.

Als Landwirte haben wir unsere Werkstatt unter freiem Himmel und sind zu einem Großteil vom Wetter und vor allem vom Klima abhängig. Eine CO2 neutrale Beheizung unseres Hofes liegt uns sehr am Herzen. „Dass ein Landwirt mit Pellets heizt, mag vielleicht verwundern, nicht jedoch, wenn man weiß, dass unser Ofen ohne jegliche Umbauten oder Umprogrammierungen auch mit Stückholz beheizt werden kann.“ erklärt Gatte Karl Pühringer, der als gelernter Installateur die Vorteile des neuen Heizsystems fachmännisch beurteilen kann und die neue Komfortlösung dadurch sehr zu schätzten weiss.

30 KW Wärmeleistung erreicht der moderne Pelletskessel, der von Markus Pangerl, Gebietsleiter bei GILLES, betreut wird. Dem Argument, dass Pellets teuer sind kann die Landtagsabgeordnete nicht zustimmen. „Wir haben unsere Pellets um ca. 35 % günstiger gekauft als die energiegleiche Heizölmenge gekostet hätte“, weist Pühringer auf die nachvorhandenen Preisvorteile von Pellets gegenüber Fossilenergie hin. Durch den Bau von 10 weiteren Pelletswerken in Österreich und die Errichtung von zahlreichen weiteren Anlagen in ganz Europa wird sich der Pelletspreis 20007/2008 laut Energieexperten wieder normalisieren. „Klimaschutz und Umweltschutz zahlen sich immer aus“, erklärt die Landtagsabgeordnete abschließend.(vd)

Bildtext:

Martina Pühringer und ihr Gatte Karl zeigen Verantwortung gegenüber der Umwelt. Ihre neue Pelletsheizung hat Vorbildwirkung bei der Förderung von Biomasse.(Im Bild mit Markus Pangerl, GILLES)

GILLES - Über uns

Der Name GILLES steht bereits seit 1992 für den Einsatz erneuerbarer Energieformen und die Entwicklung dafür benötigter Technologien. Ein tausendfach bewährtes Konzept zur Verfeuerung biologischer Brennstoffe in nahezu jeder Größenordnung - vom Einfamilienhaus bis hin zum Fernheizwerk - ist die Grundlage und Basis für den enormen Erfolg aller GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizanlagen.

Eines der erklärten Ziele von Firmeninhaber Wolfgang Krämer ist bei seinen Biomasseanlagen denselben Bedienungskomfort anzubieten wie bei Gas- und Ölheizungen. Inzwischen ist das erfolgreiche Unternehmen mittlerweile zu einem kleinen Imperium gewachsen und 2006 für fast 100 Mitarbeiter ein sicherer Arbeitsplatz im Salzkammergut www.salzkammergut-ferien.at geworden. Seit der Gründung hat sich die GILLES Energie- und Umwelttechnik GmbH zu einem der kompetentesten Biomasseheizungsanbieter entwickelt, und weist auf ein Referenzbuch von Tausenden zufriedenen Kunden aus ganz Österreich zurück.

Das blitzschnelle Service und die permanente Betreuung der Kunden sind einer der wichtigsten Trümpfe der Firma. Nicht umsonst hat die Firma GILLES im Jahr 2000 als erster Hersteller von Biomasse Heizanlagen vom damaligen Umweltminister Wilhelm Molterer das österreichische Umweltzeichen verliehen bekommen und wurde in weiterer Folge von Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer www.ooevp.at mit dem Landeswappen des Landes Oberösterreich www.land-oberoesterreich.gv.at geehrt. Unzählige Auszeichnungen folgten und erst kürzlich wurde man von Umwelt - Landesrat Rudolf Anschober www.gruene-badischl.at/rudi_anschober.html mit dem "Klimapionier" ausgezeichnet.

Mittlerweile verfügt die in Gmunden www.ste-gmunden.at am Traunsee ansässige Firma nicht nur über ein eigenes Entwicklungs- und Forschungszentrum, was sich speziell bei der Verbesserung des Wirkungsgrades und der Qualitätskontrolle bereits voll bemerkbar macht, sondern auch über einen weiteren Betrieb in Viehdorf bei Amstetten. Die 2002 gegründete Firma Compact Energie- und Haustechnik GmbH ist ein Spezial - Fachbetrieb für alternative Heizsysteme und bietet für den Kunden komplettere Lösungen an. Bei Compact hat man sich nicht nur auf GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen spezialisiert sondern es werden auch Stückgutkessel, Fußbodenheizungen, Wandheizungen, Solaranlagen, Warmwasserboiler und Brausesysteme angeboten. Bei Deckenstrahlplatten hat man sogar den Exklusivvertrieb für ganz Österreich.

Die modernen GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen werden in ganz Europa ausgeliefert und brauchen punkto Komfort den Vergleich mit Gas- und Ölheizungen nicht mehr zu scheuen. Umweltschutz steht an erster Stelle denn bei der Holzverbrennung wird nur jene Menge CO2 frei, die beim Wuchs des Holzes gebunden wurde. Es entsteht keine zusätzliche Belastung für die Atmosphäre und der Einsatz der umweltfreundlichen GILLES Heizsysteme hat in den letzten Jahren zu einer Reduktion von zig Millionen Kilogramm CO2 geführt.

Pressekontakt:

Gilles Energie und Umwelttechnik GmbH
DI Volker Dobringer

Koaserbauerstraße 16
A-4810 Gmunden,
| Tel. +43(0)7612/73760
| Fax. +43(0)7612/73760-17
v.dobringergilles.at
| www.gilles.at

Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse

Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?

Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.

Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at

"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.

Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.

Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.

Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.

Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.

"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.











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12.10.2006 - 0:00 pressbot.net | 1498 X

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