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Vermarktungsmöglichkeiten über Facebook, Twitter, YouTube, Xing

Facebook, Twitter, Youtube oder Xing sind die wohl bekanntesten Beispiele für das Phänomen Social Media. Aus diesen und anderen Netzwerken ist längst mehr als eine vorübergehende Mode geworden, ganz im Gegenteil: Sie sind aus dem Alltag der meisten Internetnutzer nicht mehr wegzudenken und lassen sich gerade deshalb als Marketingplattform nutzen.

Möglichkeiten durch Social Media

Grundsätzlich gilt es bei dieser Form des Marketings jedoch, die spezifischen Stärken jeder Plattform zu bedenken. So lassen sich über Facebook zum Beispiel Produkte oder Dienstleistungen auf eine ausgefallene Art und Weise präsentieren, so dass Nutzer selbst diese weiter verbreiten, außerdem können Diskussionen angeregt werden. Twitter dagegen eignet sich in erster Linie, um kurze Textbotschaften oder Links populär zu machen, während Youtube als Plattform für bewegte Bilder ideal ist. Zu guter Letzt ist Xing in erster Linie im B2B-Marketing wichtig, während sich die anderen Plattformen in erster Linie an Endkunden richten.

 

Stärken und Schwächen von Facebook

Gleichzeitig gibt es jedoch auch einige Nachteile von sozialen Netzwerken, die man vorab ausgiebig bedenken sollte. So ist es gerade bei Facebook möglich, Rückmeldungen von Nutzern zu erhalten, die natürlich auch negativ ausfallen können. Im besten Fall werden diese beantwortet und auf diese Weise geklärt, dazu ist jedoch ein relativ großer zeitlicher Aufwand und ständige Aktualität nötig. Das gilt ebenso für die Inhalte: Eine Facebook-Seite sollte nicht statisch sein, sonst wirkt sie schnell langweilig und wirft kein positives Licht auf die eigene Organisation.

Insgesamt sollte man die immensen Möglichkeiten von Facebook bedenken: Derzeit sind nach Angaben der Betreiber bereits mehr als 14 Millionen Deutsche bei der Plattform angemeldet, die Tendenz ist stark steigend. Laut Angaben von Google greifen sogar mehr als 20 Millionen Deutsche pro Monat auf Inhalte bei Facebook zu.

Besonderheiten bei Twitter und Youtube

Bei Twitter fallen Rückmeldungen nicht ins Gewicht, hier sollte man sich jedoch darüber klar sein, dass schon eine falsch formulierte Botschaft viel Vertrauen kosten kann. Bei laut Google fast drei Millionen Nutzern pro Monat erreichen solche Botschaften potenziell eine große Anzahl an Nutzern.

Ebenso sollte man bei Youtube nur solche Videos einstellen, die nicht negativ oder unfreiwillig komisch wirken. Der Link zu einem Video lässt sich einfach weiterleiten, dies ist jedoch längst nicht immer positiv. Dabei ist gerade Youtube ein eher anonymes Medium: Videos schauen kann hier jeder Nutzer, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

B2B-Marketing mit Xing

Im Gegensatz zu anderen Plattformen ist Xing vor allem ein wertvolles Werkzeug im B2B-Marketing. Immerhin rund 2,5 Millionen Nutzer pro Monat hat Xing laut Google-Zahlen, viele davon nutzen die Plattform für geschäftliche Zwecke. Durch Referenzen oder eine Unternehmensvorstellung kann man sich hier in einem positiven Licht darstellen, was gerade für Unternehmen, die ausschließlich oder vor allem Geschäftskunden haben, wesentlich sinnvoller ist als die Präsentation auf Facebook.

Dabei sollte man allerdings realistisch bleiben: Wer das eigene Unternehmen wesentlich größer darstellt, als es tatsächlich ist, sollte bedenken, dass potenzielle Kunden über eine schnelle Suche ganz leicht die Angestellten sehen kann, die Mitglied bei Xing sind.

Zusammenfassung Social Media Plattformen

Der wichtigste Vorteil bei allen vier Plattformen ist die große und zudem weiter zunehmende Reichweite. Darüber hinaus lässt sich über ein Social Media-Portal die eigene Botschaft in der Regel kostenlos verbreiten, so dass man ein wertvolles Marketing-Werkzeug erhält, bei dem die Streuverluste deutlich geringer sind als bei traditionellen Medien. Ein ausgefeiltes Konzept ist jedoch unerlässlich, andernfalls können sich schnell negative Effekte ergeben.


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7 Antworten auf Vermarktungsmöglichkeiten über Facebook, Twitter, YouTube, Xing

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  4. Christian Wenzel sagt:

    Ein schöner kurz zusammengefasster Artikel über die Möglichkeiten die sich ergeben. Meiner Meinung nach sind die Möglichkeiten noch viel grösser und das Potenzial, gerade von Facebook, wird derzeit noch erheblich unterschätzt. Unser Geschäft baut darauf die Marke unseres Kunden im Internet gezielt durch Social Media aufzubauen und es klappt hervorragend.
    In diesem Sinne, ein tolles WE
    http://www.facebook.com/dbranding

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