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Smartphones – wie werden Meldungen für dieses Medium aufbereitet

HTC-SmartphonesWer Meldungen für Kunden, Nutzer und Verbraucher schreibt, der sollte berücksichtigen, mit welchen Empfangsgeräten diese vorwiegend agieren. Während man früher Meldungen und Mailings maximal per Brief oder Fax verschickte, gibt es heute deutlich mehr Empfangsmöglichkeiten. Eine klassische E-Mail, iPhones, RSS-Feeds oder podcasts im Audiobereich.

Es wird daher immer wichtiger, dass man entweder bei der Erstellung einer Meldung direkt darauf eingeht oder die Meldung für die unterschiedlichen Kanäle aufbereitet bzw. zur Verfügung stellt. E-Mails sind sowohl im privaten Bereich als auch im Geschäftsleben weit verbreitet. Allerdings werden diese inzwischen sehr häufig nicht mehr direkt vom Account abgerufen, sondern mobil mit Empfangsgeräten wie iPhones. Modernes E-Mail-Marketing geht auf diese Smartphone-Nutzung ein, auch wenn dies technische und gestalterische Hürden mit sich bringt.

Auch wenn Handy-Übertragungen inzwischen zügig sind, dauert der Empfang eines Newsletters (wie er von vielen Unternehmen verschickt wird) um ein vielfaches länger oder kann überhaupt nicht richtig angezeigt werden. Die Menge an Daten, die man in einen Newsletter packt, sollten daher minimiert bzw. angepasst werden – auch was die optische Darstellung betrifft.

Grafische Spielereien in einem Newsletter sind im Zusammenhang mit den iPhone-Nutzern eher hinderlich, selbst wenn neuere BlackBerry-Modelle oder iPhones gewisse HTML-Anzeigen oder Grafikdarstellungen selbstverständlich darstellen können. Im Zusammenhang mit der Darstellung sollte man zugleich die Monitorgröße eines Handys berücksichtigen, die deutlich kleiner ist. Die Newsletterbreite sollte daher 250 bis 300 Pixel nicht überschreiten. Andernfalls kann der Newsletter nicht mehr wirklich gut gelesen werden.

Dunkle Buchstaben auf hellem Hintergrund sind für iPhone-Nutzer bzgl. der Lesbarkeit sehr wichtige Kriterien. Klare Kontraste sowie eine kurze Linkdarstellungen sind ebenfalls Kriterien, auf die man im Zuge von mobilen Empfangsgeräten achten sollte. Bei seiner Textgestaltung sollte man sich dabei nicht unbedingt an den neuesten iPhones orientieren, sondern berücksichtigen, dass Vorgängermodelle diese Dinge oft noch nicht bewältigen konnten (Kompatibilität).

In iPhones sind einspaltige Darstellungen deutlich übersichtlicher und vereinfachen das Handling. Berücksichtigen sollte man auch die Zahl der Zeichen pro Zeile: etwa 35 kann man hier als Maßstab ansetzen. Andernfalls muss der Nutzer sehr viel scrollen. In wieweit Bilder eingesetzt werden sollten, hängt von der Aussagekraft des Bildes auch bei geringer Auflösung ab.


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