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In 5 Schritten zum erfolgreichem Marketing via QR Code (Strichcode)

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie QR Codes (Strichcodes) in Ihr Marketing einbinden könnten? Lesen Sie weiter und erfahren alles Notwendige in fünf einfachen Schritten..

Warum QR?

QR Codes sind die ideale Brücke von der analogen in die digitale Welt. Wahrscheinlich haben Sie schon einmal einen gesehen, es handelt sich um jene zweidimensionalen, strichcode-artigen Bilder, die in vielen Magazinen und anderen Publikationen abgedruckt werden.

Die Mehrheit aller üblichen Smartphones ist in der Lage QR Codes mittels der eingebauten Kamera zu scannen und die Informationen auszuwerten. Genau wie der Scanner an der Kasse im Supermarkt anhand des Strichcodes auf dem Produkt seinen Preis erfährt, können Sie Ihre Zielgruppe via QR auf beispielsweise Ihre Internetpräsenz locken.

Vielleicht integrieren Sie ja einen QR Code in Ihre Anzeige in der Zeitung. Oder Sie lassen Sticker drucken, die sich dann in der ganzen Stadt verteilen. So muss niemand mehr mühsam eine Webadresse in sein Browserfeld eingeben. Ab sofort kann in Echtzeit via Smartphone eine Verbindung von der Straße zu Ihnen ins Netz hergestellt werden. Und da diese vielversprechende Technologie noch recht jung ist, lohnt es sich gerade jetzt ins Geschäft einzusteigen und dem Trend “QR” zu folgen.

#1 Planen Sie Ihre Kampagne ausführlich

Um eine erfolgreiche QR Kampagne zu führen, ist es notwendig Ihre Zielgruppe verstanden und klare Ziele vor Augen zu haben. Sie sollten sich zunächst einige Fragen über Ihr Publikum stellen. Verfügt Ihre Zielgruppe um die notwendige Technologie, um zugänglich für QR Codes zu sein? Benötigt Sie eine Anleitung, wie QR Codes funktionieren? Und sollten Sie die Codes vor allem in diversen Räumlichkeiten, oder lieber draußen auf der Straße verteilen?

Weiterhin sollten Sie sich genaue Ziele zu erreichen vornehmen. Das könnte zum Beispiel die Vergrößerung der Zahl Ihrer Abonnenten bedeuten. Über QR könnten Sie User auf Ihren Emailverteiler aufmerksam machen. Gleichzeitig ist es auch möglich, sie auf Ihre Facebookseite oder Ihren Blog zu lenken und dadurch mehr Abonnenten, bzw. Leser hinzuzugewinnen.

Oder nehmen Sie sich vor, mehr Follower bei Twitter zu erreichen. Erst wenn Sie Ihr genaues Vorhaben kennen, können Sie auch auf ein solches möglichst effektiv hinarbeiten.

#2 Designen Sie Ihren ersten Code

Es gibt unheimlich viele Varianten von 2D Codes. Was aber insbesondere QR so erfolgreich macht, ist die Entscheidung seiner Erfinder, ihn frei zugänglich für jedermann zu machen.
Sie können also jederzeit Ihren eigenen QR Code erstellen. http://www.qrstuff.com/ ist vermutlich die beste Adresse, wenn es um Ihre ersten Versuche mit QR geht.

Sie werden dort eine Menge Gestaltungsmöglichkeiten vorfinden. Zum einen haben Sie viel Freiraum, was das Design Ihres Codes angeht —sie können nicht nur dessen Farbe ändern— sondern es bietet sich Ihnen auch die Möglichkeit ein individuelles Bild zu hinterlegen und Ihrem Code so schon auf den ersten Blick einen hohen Wiedererkennungswert zu verleihen.

#3 Verlinken Sie Ihren Code

Weiterhin verfügt QRstuff über eine Vielzahl an möglichen Verlinkungen. So könnte Ihr Code beispielsweise direkt auf ein Youtube-Video lenken. Oder eine Adresse in Google Maps. Interessant wird es auch, wenn Sie den Code auf eine Telefonnummer leiten.

So ließen sich beispielsweise Gewinnspiele gestalten, bei denen der User Ihren Code scannt, dadurch in den SMS Modus seines Smartphones gelangt und Ihre Nummer automatisch eingetragen wird. So erleichtern Sie die Teilnahme. Der Code kann auch ein Event in seinem Kalender erstellen, oder einen Eintrag in sein Adressbuch bedeuten. Hier sind Ihren Vorstellungen fast keine Grenzen gesetzt.

#4 Testen Sie Ihren Code

Nichts wäre deprimierender, als eine groß gestartete Kampagne, die in einem Desaster endet, weil Ihr Code nicht funktioniert. Für Ihre User wäre das, wie wenn sie auf Ihrer Homepage eine Menge an toten Links finden würden. Oder, wenn der Like-Button Ihrer Facebook Fanpage nicht funktioniert. Denn haben Sie Ihre Zielgruppe erst einmal dazu überredet, Ihren Code zu scannen, dann sollte es doch zumindest nicht an einfachen technischen Komplikationen scheitern. Machen Sie also zunächst ein paar Testdrucke Ihres Codes, am besten in verschiedenen Größen und finden Sie heraus welche am besten funktioniert.

Fragen Sie wenn möglich Ihre Freunde, die mit BlackBerry, Samsung und iPhone ausgestattet sind und testen Sie möglichst viele Modelle. Funktioniert Ihr Code nicht gleich bei ersten Anlauf, sollten Sie ihn am besten gleich noch mal neu generieren oder eine hellere Farbe als Hintergrund verwenden. Erst wenn Ihr Code zu 100% funktionier ist es an der Zeit, ihn herauszugeben.

#5 Spread The Word!

Zu guter Letzt müssen Sie Ihren Code nur noch in die weite Welt setzen. Auch hier bietet Ihnen QRcode eine Vielzahl an Alternativen. Natürlich können Sie Ihren Code ganz rational herunterladen und ausdrucken. Aber wie wäre, wenn Sie einen Satz einfacher Jutebeutel mit Ihrem Code drauf bestellen und diese beim nächsten Event gratis verteilen?

Außer Tragetaschen können Sie auch T-Shirts, Anstecker oder sogar Krawatten ordern. Oder Sie lassen den Code auf eine Anzahl an Kaffeetassen drucken, die sie dann bei der Betriebsfeier an Kollegen verteilen. Besonders effektiv scheint mir die Idee, einige Sticker oder Businesscards mit Ihrem QR Code zu bedrucken, denn diese verteilen sich besonders schnell und gehen oft auch durch mehrere Hände.

Hier verfügt man also über genug Inspiration, was die Bekanntmachung Ihres Codes angeht. Viel Erfolg!


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