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Feintuning für Deine Fanpage bei Facebook!

facebook-marketingHast Du dich schon mal gefragt, woher diese coolen Erweiterungen auf diversen Facebookseiten stammen? Die Rede ist von den Leisten mit individuellen Inhalten, gleich unter den standardmäßigen Balken „Pinnwand“ und „Info“. Solche Apps lassen sich ganz einfach installieren. Im folgenden Artikel soll erklärt werden wie Du deine Seite durch solche Erweiterungen noch individueller gestalten kannst. Und auch hier gilt: es gibt für alles eine App!

Diese Facebook Erweiterungen können die verschiedensten Formen annehmen. Beispielsweise gibt es eine YouTube-App. Diese ermöglicht deinen Usern noch schnelleren Zugriff auf den Videokanal deines Unternehmens. Eine Twitter-App würde deinen aktuellen Feed bei Twitter anzeigen, und so weiter.

Einige Apps sind schon bei Erstellung deiner Seite vorhanden. Fotos, Videos, Links, Events und Notizen werden derzeit serienmäßig auf den Seiten installiert. Alles weitere, was Du installierst, wird aus „dritter Hand“ kommen — also nicht von Facebook, sondern von einem privaten Unternehmen, das sich auf die Erstellung von Apps konzentriert hat.

Wie komme Ich nun an eine App? Eigentlich ganz einfach: suche dir die gewünschte App aus dem App-Kosmos von Facebook — und installiere sie auf deine Seite. Das ist allerdings leichter gesagt, als getan. Denn Facebooks Suchmaschine für Apps ist unfassbar schlecht programmiert und unausgereift. Auch die Installation setzt etwas know-how voraus.

Manche Apps werden in der Facebookmaske installiert. Andere legen eine eigene Installationsweise vor. Der Button, der Dich zur Installation führt, ist recht gut versteckt. Denn jede App hat auch einen Like-Button — und meistens sogar die eigene App auf der eigenen Seite installiert. Der richtige Button befindet sich ganz unten links: „Zu meiner Seite hinzufügen.“

Wenn Du ein Musiker bist, wird Dir das folgende Beispiel vermutlich am besten gefallen. Ich werde die Installation am Beispiel der App „Bands In Town“ erklären. Wer nach „Bands In Town“ sucht, gelangt zuallererst auf die Seite des Unternehmen. Dort kommen wir aber nicht wirklich weiter.

Erst wenn Du links auf den Button „Anwendungen“ klickst, erscheint die tatsächliche App.

Hier gilt es den Geschäftsbedingungen zuzustimmen. Erst wenn Du die Auflagen der App akzeptierst, darfst Du sie im vollen Umfang nutzen.

Und schon kannst du die App einer deiner Seiten hinzufügen.

Mit „Bands in Town“ lassen sich zum Beispiel Tourdates erstellen. Die App funktioniert dabei als eigenständiges Netzwerk: anderen Usern, die auch diese App installiert haben, wird jeder neue Gig angezeigt. Wenn Du beispielsweise ein Konzert für deine Band im Berliner „Lido“ anmeldest, werden alle App-Nutzer, die sich im Großraum Berlin aufhalten darüber informiert. Gar nicht schlecht, oder?

Warnung: Nicht alle Apps sind seriös! Achte auf eine hohe Userzahl (die steht ganz oben, unter dem Namen der App) und ein ausgereiftes Layout. Wenn beide Indikatoren stimmen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Vermeide auch Apps, die Dich mit vermeintlichen Angeboten locken. Denn die besten Anwendungen „wissen“, dass sie gut sind und brauchen keine unseriöse Werbung.

Die besten Apps finde ich meistens per Zufall. Zum Beispiel, wenn jemand in meiner Timeline eine App verwendet. Auf „Friendly“, das die Nutzung von Facebook auf dem iPad erleichtert, bin ich über einen Freund aufmerksam geworden. Dann gilt es nur noch auf den Namen der App zu klicken und man ist schon fast am Ziel.

Eine andere Möglichkeit gute Apps zu finden, ist die Seite http://Appbistro.com. Sie ist auf englischsprachige Nutzer spezialisiert und hat natürlich nicht jede einzelne App, die es gibt, aufgelistet. Dennoch lohnt sich der Besuch. Gerade, wenn man noch nicht so recht weiß, was man mit seiner Facebookseite anstellen möchte.

Meine Empfehlung lautet: installiere einfach mal ein paar Apps auf gut Glück und guck, was passiert. In vielen Seiten steckt mehr Potenzial, als der Betreiber jener vielleicht denkt. Apps geben Dir mehr Freiraum, was die Funktionsweise und die Kommunikation mit deinen Usern angeht. Sie vermitteln schließlich ein engagiertes Bild jedes Unternehmens!


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