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Ihr Business bei Google+

Social Media Markating über Google +1Nach dem Hype um das neue soziale Netzwerk, hat Google+1 nun auch die Pforten für Unternehmen und Marken geöffnet: ab sofort sönnen Sie Ihre eigene Google+ Firmenseite erstellen. In diesem Artikel soll erklärt werden, wie Sie den Weg zur firmeneigenen Google+ Seite am besten beschreiten.

Falls Sie noch kein persönliches Google+ Profil haben, können Sie das jetzt tun. Aus Ihrem individuellen Google+ Profil können Sie dann Ihre Firmenseite starten. Sobald Sie Ihr Profil eingerichtet haben, sollten Sie nun weiterlesen. Klicken Sie auf “Seite erstellen” im Google+ Menü auf Ihrer Startseite. Nehmen Sie sich die folgenden Schritte zu Herzen, um alles aus Ihrer neuen Seite bei Google+ zu holen.

 

WÄHLEN SIE EINE KATEGORIE

Der erste Schritt beinhaltet das Wählen Ihrer gewünschten Kategorie. Im Folgenden sollen die fünf verfügbaren Kategorien genauer beschrieben werden. Gehen Sie sicher, dass sie die richtige Kategorie für Ihr Business wählen, da dies Einfluss auf den weiteren Werdegang Ihrer Seite haben wird.

#1: Lokales Geschäft oder Ort

Diese Kategorie betrifft alle Firmen mit spezifischer Ortsansässigkeit — Hotels, Restaurant, Geschäfte oder Dienstleistungen mit Büro. Wenn Sie diese Kategorie wählen, werden Sie nach dem Land gefragt, indem sich Ihr Geschäft befindet. Sie sollten auch Ihre geschäftliche Telefonnummer angeben. Google’s Netzwerk ist riesengroß und flächendeckend.

Normalerweise wird Google Ihr Geschäft also schonregistriert haben und dann die Informationen aus Google Maps und Places auf Ihr Firmenprofil übernehmen. Falls nicht, nehmen Sie sich eine Minute und füllen Sie die Formalitäten aus. Sie werden esnicht bereuen.

#2: Produkt oder Marke

Diese Kategorie sollten Sie wählen, falls Sie zum Beispiel Mode, Autos oder Elektronik vertreiben oder finanzielle Service bieten. Sie können einen Seitennamen wählen, Ihre Website eingeben und eine spezifische Kategorie wählen, von Raumfahrt bis zum Duschgel. Ich bin sicher, dass eine der Kategorien Ihr Produkt gut umschreiben wird. Falls nicht, bleibt Ihnen die Wahl zwischen den neutralen Attributen Marke, Produkt, Service oder Andere.

#3: Firma, Institution oder Organisation

Hier würden Sie zum Beispiel Ihre Firma, ihren Parteiverbund oder Ihren Verein registrieren. Für Organisationen aller Art können auch hier einen Seitennamen wählen und Ihre Website eintragen. Genauere Kategorien erleichtern Ihren Kunden die Suche nach der Seite.

#4: Kunst, Unterhaltung und Sport

Seiten für Filme, Fernsehsendungen, Musik, Bücher, Shows und Sportvereine sollten Sie in die vierte Kategorie einordnen. Erneut sollten Sie etwas feintuning vornehmen und einen beschreibenden Seitennamen, so wie Ihre Website eintragen. Dieses mal bewegen sich die Kategorien zwischen Album, Autor und Kinofilm. Sie können aber auch eine neutrale Kategorie wählen.

#5: Andere

Falls Sie überhaupt nicht das Gefühl haben, dass Ihre Firma auf eine der vier vorgegebenen Kategorien zutrifft, müssen Sie einfach diese Kategorie wählen. Versuchen Sie das allerdings zu vermeiden, da hierkaum weitere Einstellungen vorgenommen werden können. Ich bin sicher, dass Sie mit einem Kompromiss Ihre Seite auch in ein spezifischeres Fächer einsortieren können. Gehen Sie die Liste einfach nochmals Schritt für Schritt durch und entscheiden Sie sich für das, was Sie am liebsten mit Ihrem Projekt darstellen würden.

Ganz gleich welche Kategorie Sie wählen, Sie werden immer dazu aufgefordert eine Altersbeschränkung für Ihre Seite zu bestätigen. Falls Sie der Meinung sind, dass die zukünftigen Inhalte Ihrer Seite für Benutzer unter 18 Jahren geeignet sind, können Sie diesen Schritt überspringen. Bei Nudismus, Alkohol und ähnlichen Themen, die laut Google’s Bestimmungen nur für Volljährige zugelassen sind, sollten Sie allerdings ehrlich sein und Ihre Intention entsprechend markieren. Falls Sie die Zeit finden würde ich auch empfehlen, den Geschäftsbestimmungen von Google+ einen Besuch abzustatten.

DEFINIEREN SIE DAS ERSCHEINUNGSBILD IHRER SEITE

Haben Sie erstmal eine Kategorie gewählt, können Sie sich nun mit Design Ihrer Seite beschäftigen.

#1: Fügen Sie Ihr Profilfoto und einen Untertitel hinzu

In 10 Worten können Sie Ihre Seite mit einem Slogan noch genauer beschreiben. Dies ist eine Art Zwischenstufe, neben Beschreibung und Haupttitel. Ihr Profilfoto bestimmt zudem das ErscheinungsbildIhrer Seite auf den ersten Blick.

#2: Stellen Sie Ihre Seiteninfos zusammen

Hier können Sie alles erdenkliche einfügen, was Ihre Seite am besten beschreibt: eine kleine Einleitung zu Ihrem Geschäft, Öffnungszeiten, Kontaktdaten und Links. Wenn Sie Twittern, Bloggen oder eineFacebookseite haben, können Sie diese Profile hier verlinken.

#3: Der Photostrip

Facebook hat es mit der ‘Timeline’ angekündigt, bei Google+ist es schon jetzt verfügbar: mit fünf Fotos können Sie nochmals erheblichen Einfluss auf Ihr Erscheinungsbild nehmen. Diese werden direkt unterIhrem Slogan von links nach rechts angezeigt. Wählen Sie Fotos aus Ihrem Laden oder Ihren Produkten. Wenn Sie besonders viel Wert auf das Design Ihrer Seite legen, teilen Sie ein Bild im Breitbildformat in fünf Teile, die Sie dann in Reihenfolge hoch laden. Das erzeugt einen schicken Effekt, probieren Sie’s mal aus!

Herzlichen Glückwunsch! Ihr Google+ Profil kann nun an die Öffentlichkeit gehen (oak media Google +1 Profil). Beginnen Sie am besten mit einem ersten öffentlichen Statusupdate. Sie können auch mit Links, Fotos und Videos unterfüttert werden. Ich würde Ihnen empfehlen ein bis zwei Statusupdates zu verfassen — und dann Ihr Profil über Ihre Netzwerke zu teilen. Google+ und Facebook.

Ich wurde in der Vergangenheit immer wieder gefragt, was denn nun der Unterschied zwischen Google+und Facebook sei. Die Frage scheint auf den ersten Blick berechtigt, da siche viele Funktionen ähnlich anhören. Beschäftigt man sich allerdings genauer mit den beiden Netzwerken, so ist schnell festzustellen, dass beide Projekte mit völlig unterschiedlichen Ansätzen arbeiten.

Bei Google+ managen Sie Ihre Kontakte über Kreise. Es gibt keine Freundschaftsanfragen, die bestätigt werden müssen oder irgendwann verfallen — bei Google+ folgt man den Nutzern seiner Wahl ohne Zwänge und Umstände. Genauso wie nun die ersten User anfangen Ihrer Seite zu folgen, können Sie diese zurückverfolgen und mit ihnen in Kontakt treten. Sie können Kreise erstellen, die Ihre User am besten beschreiben.

Nennen Sie doch einen Kreis “VIPs”und sortieren Sie dort Ihre wichtigsten Kunden. Oder erstellen Sie einen Kreis für Benutzer, die Ihre Inhalte weiterverbreiten um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Jetzt kann Ihre Seite veröffentlicht werden.

Teilen (Sharen) Sie Ihre neue Google+ Seite über Ihre anderen Accounts bei Twitter, Facebook, LinkedIn und Konsorten, sofern vorhanden. Integrieren Sie den Link in Ihre Emailsignatur. Geben Sie einen Newsletter anlässlich Ihrer neuen Page heraus. Viel Glück!


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